Brandbrief an die Bundesregierung

Gemeinsam gegen Katzenleid – Tierschutzvereine senden Notruf an die Politik:

„Bundesweite Kastrationspflicht muss kommen!“

🚨 Verzweifelter Notruf! Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund, allen Landestierschutzverbänden und 775 Tierschutzvereinen haben wir einen Brandbrief an die Bundesregierung unterzeichnet – und ihn am 10.09.2029 an die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher übergeben. 

In einem gemeinsamen Brandbrief an die Bundesregierung fordert die Tierhilfe Weidenberg u. U. e. V. zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund, allen Landestierschutzverbänden und insgesamt 775 Tierschutzvereinen eine bundesweite Kastrationspflicht für Katzen mit unkontrolliertem Freilauf. Diese stellt den entscheidenden Schlüssel da, um die Population der Millionen Straßenkatzen in Deutschland langfristig zu reduzieren, Tierleid zu verhindern sowie Tierschutzvereine zu entlasten. Der Brandbrief sowie eine Übersicht aller Unterstützer sind hier einsehbar: Brandbrief.

Mit dem gemeinsamen Brandbrief machen die Tierschutzvereine auf das wachsende Problem der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam und fordern die Bundesregierung zum politischen Handeln auf.  Schätzungsweise mehrere Millionen Straßenkatzen leben hierzulande auf der Straße – sie sind krank, verletzt oder unterernährt. Die Tierhilfe Weidenberg und viele weitere kümmern sich mit großem Einsatz um die Tiere, lassen sie kastrieren und medizinisch versorgen. Doch die stetig wachsende Zahl der Straßenkatzen bringt die Vereine an ihre finanziellen, räumlichen und personellen Grenzen.

„Unser Verein arbeitet rein ehrenamtlich. Wir sind personell und finanziell am Ende unserer Kräfte. Das Tierleid erreicht immer größere, nicht mehr stemmbare Ausmaße. Wir erleben täglich die Folgen unkontrollierter Vermehrung, ausgesetzter Tiere, überfüllter Pflegestellen und knappen Ressourcen. Die Politik muss endlich handeln und eine bundesweite Kastrationspflicht einführen“, sagt Dorothee Riedl, stellvertretende Vorsitzende der Tierhilfe Weidenberg.

Regionale Verordnungen können Katzenleid nicht stoppen
Einzelne kommunale Katzenschutzverordnungen haben sich als unzureichend erwiesen, um die unkontrollierte Vermehrung und das damit verbundene Leid der Straßenkatzen wirksam einzudämmen. Die Tierschutzvereine unter dem Dach des Tierschutzbundes fordern daher die Bundesregierung zum sofortigen Handeln und zur “Verankerung der bundesweiten Kastrationspflicht für Freigängerkatzen im § 13b Tierschutzgesetz” auf. „Bitte übernehmen Sie endlich Verantwortung und unterstützen uns in unserem Kampf gegen das kontinuierlich wachsende Tierleid“, so Dorothee Riedl, stellvertretende Vorsitzende der Tierhilfe Weidenberg.

Wir brauchen jetzt die bundesweite Kastrationspflicht! Auch du kannst helfen, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen: 👇  

 Immer mehr Kitten, kranke und tote Tiere. Das Leid der Straßenkatzen ist eskaliert. Tierschutzvereine kämpfen am Limit und werden mit der Versorgung allein gelassen.  

Etwa 1,5 Millionen gehaltene Katzen sind unkastriert und tragen zur unkontrollierten Vermehrung bei. Deshalb ist klar: Die bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen muss jetzt kommen  

#GemeinsamGegenKatzenleid:  

📣 Mach als Bürger Druck: Sende jetzt deinen Appell für die bundesweite Kastrationspflicht direkt an die Bundesregierung unter 👉 www.jetzt-katzen-helfen.de/aktion-gemeinsam-gegen-katzenleid