Tommy & Ash sind zwei wunderschöne, kastrierte Kater (4 Jahre alt). Die beiden Brüder sind seit ihrer Geburt unzertrennlich und sollen deshalb ausschließlich gemeinsam in ihr neues Zuhause ziehen.
Beide sind ganz liebe, sanfte Kater und haben noch nie gebissen oder gekratzt. Sie genießen die Nähe zu ihren Menschen, schlafen sehr gerne mit im Bett und freuen sich an schönen Tagen über etwas frische Luft auf dem Balkon.
Tommy & Ash sind unkomplizierte Mitbewohner. Sie fressen sowohl Nass- als auch Trockenfutter, sind stubenrein und benutzen sogar gemeinsam eine Katzentoilette. Medikamente oder besondere gesundheitliche Bedürfnisse bestehen derzeit nicht.
Die beiden sind tätowiert, aber nicht gechippt.
Über ihr Verhalten gegenüber anderen Tieren im Haushalt können wir leider keine verlässliche Aussage machen, da dies bisher nicht bekannt ist.
Das Wichtigste: Tommy & Ash gehören zusammen. Sie sind Brüder, seit ihrer Geburt gemeinsam und sollen auch ihre Zukunft Seite an Seite verbringen.
Wer den beiden Brüdern ein schönes Zuhause schenken möchte, darf sich sehr gerne unter ☎️ 0175-917 87 96 bei uns melden.
Gemeinsam gegen Katzenleid – Tierschutzvereine senden Notruf an die Politik:
„Bundesweite Kastrationspflicht muss kommen!“
🚨 Verzweifelter Notruf! Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund, allen Landestierschutzverbänden und 775 Tierschutzvereinen haben wir einen Brandbrief an die Bundesregierung unterzeichnet – und ihn am 10.09.2026an die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher übergeben.
In einem gemeinsamen Brandbrief an die Bundesregierung fordert die Tierhilfe Weidenberg u. U. e. V. zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund, allen Landestierschutzverbänden und insgesamt 775 Tierschutzvereinen eine bundesweite Kastrationspflicht für Katzen mit unkontrolliertem Freilauf. Diese stellt den entscheidenden Schlüssel da, um die Population der Millionen Straßenkatzen in Deutschland langfristig zu reduzieren, Tierleid zu verhindern sowie Tierschutzvereine zu entlasten. Der Brandbrief sowie eine Übersicht aller Unterstützer sind hier einsehbar: Brandbrief.
Mit dem gemeinsamen Brandbrief machen die Tierschutzvereine auf das wachsende Problem der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam und fordern die Bundesregierung zum politischen Handeln auf. Schätzungsweise mehrere Millionen Straßenkatzen leben hierzulande auf der Straße – sie sind krank, verletzt oder unterernährt. Die Tierhilfe Weidenberg und viele weitere kümmern sich mit großem Einsatz um die Tiere, lassen sie kastrieren und medizinisch versorgen. Doch die stetig wachsende Zahl der Straßenkatzen bringt die Vereine an ihre finanziellen, räumlichen und personellen Grenzen.
„Unser Verein arbeitet rein ehrenamtlich. Wir sind personell und finanziell am Ende unserer Kräfte. Das Tierleid erreicht immer größere, nicht mehr stemmbare Ausmaße. Wir erleben täglich die Folgen unkontrollierter Vermehrung, ausgesetzter Tiere, überfüllter Pflegestellen und knappen Ressourcen.Die Politik muss endlich handeln und eine bundesweite Kastrationspflicht einführen“, sagt Dorothee Riedl, stellvertretende Vorsitzende der Tierhilfe Weidenberg.
Regionale Verordnungen können Katzenleid nicht stoppen Einzelne kommunale Katzenschutzverordnungen haben sich als unzureichend erwiesen, um die unkontrollierte Vermehrung und das damit verbundene Leid der Straßenkatzen wirksam einzudämmen. Die Tierschutzvereine unter dem Dach des Tierschutzbundes fordern daher die Bundesregierung zum sofortigen Handeln und zur “Verankerung der bundesweiten Kastrationspflicht für Freigängerkatzen im § 13b Tierschutzgesetz” auf. „Bitte übernehmen Sie endlich Verantwortung und unterstützen uns in unserem Kampf gegen das kontinuierlich wachsende Tierleid“, so Dorothee Riedl, stellvertretende Vorsitzende der Tierhilfe Weidenberg.
Wir brauchen jetzt die bundesweite Kastrationspflicht! Auch du kannst helfen, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen: 👇
⚠ Immer mehr Kitten, kranke und tote Tiere. Das Leid der Straßenkatzen ist eskaliert. Tierschutzvereine kämpfen am Limit und werden mit der Versorgung allein gelassen.
Etwa 1,5 Millionen gehaltene Katzen sind unkastriert und tragen zur unkontrollierten Vermehrung bei. Deshalb ist klar: Die bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen muss jetzt kommen❗
Schneechen & Sternchen: Ein unzertrennliches Duo 🐰🐰 auf Heimatsuche!
Wir sind Schneechen (das weiße Köpfchen) und Sternchen (das schwarze Köpfchen), beide etwa 3 Jahre alt.
Wir mussten unser altes Zuhause verlassen, weil das Kind der Familie keine Lust mehr auf uns hatte, lieber einen Hund wollte – und diesen auch noch bekommen hat! Aber wir lassen den Kopf nicht hängen – solange wir uns haben!
Ein kleines Special bringen wir mit: Wir tragen beide ein „zahnloses Lächeln“ an der Front! Unsere Schneidezähne wurden entfernt, da sie schief gewachsen sind. Das stört uns aber überhaupt nicht – wir brauchen nur liebe Menschen, die uns das Grünfutter 🌿🥕 vorher ein bisschen klein schnippeln.
Wir sind eher von der ruhigen, neugierigen Sorte. Schneechen liebt es sogar, gestreichelt zu werden! Wir suchen ein schönes Heim mit ausreichend Auslauf und Menschen, die uns nie wieder hergeben.
Ruft einfach Tel. 0175-917 87 96 an und schon können wir uns kennenlernen.
Sie sind jung, dynamisch, verspielt und bereit, das Leben auf den Kopf zu stellen!
Drei junge Kater, die ab sofort auf der Suche nach einem liebevollen Für-immer-Zuhause sind. Ob zusammen oder getrennt zu einem bereits vorhandenen Spielgefährten – sie bringen Leben, Liebe und jede Menge Schnurren ins neue Zuhause.
𝗛𝗮𝗿𝗿𝘆 (getigert, geb. 06/25) ist menschenbezogen und lässt sich gerne streicheln, wenn er es möchte. Spielt unermüdlich und hat ein bezauberndes, liebes Wesen. Ein wenig Zeit muss man ihm trotzdem geben, bis er sich voll und ganz auf seinen Menschen einlässt.
𝗣𝗲𝗽𝗽𝗲𝗿 (schwarz, geb. 05/25) wartet nur, dass sein Mensch kommt und lässt sich sofort auf die Seite fallen, um gestreichelt zu werden. Auch er spielt unermüdlich und hat auch so ein tolles Wesen wie Harry.
𝗦𝗽𝗼𝗼𝗸𝘆 (schwarz, geb. 05/25) braucht noch etwas. Streicheln nur, wenn er es zulässt. Er ist immer noch ein wenig skeptisch dem Menschen gegenüber, aber wenn man sich genügend Zeit für ihn nimmt, wird er genauso ein Traumkater wie die beiden anderen. Beim Spielen vergisst er die Skepsis und ist dann mit vollem Einsatz mit dabei.
Die 3 energiegeladenen Jungs würden sich bestimmt über ein Zuhause mit der Möglichkeit auf Freigang freuen.
Dieses Fundkitten (ca. 12 Wochen) wurde heute in unsere Obhut übergeben. Die kleine Katze ist weiblich und sehr zutraulich.
Aufgrund ihrer erheblichen Umfangsvermehrung am Bauch wurde sie sofort tierärztlich (Röntgenaufnahme, Ultraschall-Untersuchung) untersucht. FIP kann vorerst vorsichtig ausgeschlossen werden. Die Vermutung liegt bei einem erheblichen Wurmbefall.
Gegen den beginnenden Katzenschnupfen erhielt die Kleine Antibiotika und Schmerzmedikamente.
Hat das Kätzchen ein Zuhause? Bitte unter Tel. 0175-917 87 96 melden.
Meldung beim zuständigen Ordnungsamt ist bereits erfolgt.
Zuallererst möchten wir uns für die explosive Namenswahl entschuldigen. Diese außergewöhnlich aparte Katze (ca. 1 Jahr alt) mussten wir aufgrund ihrer anfänglich etwas widerspenstigen Wesensart C4 nennen.
Natürlich hat sich die Schöne zwischenzeitlich völlig verändert und in eine soziale Schmusekatze verwandelt, weshalb wir ihr einen lieblichen Rufnamen (Daisy) geben wollten, aber darauf hört sie leider nicht. Somit bleibt es bei C4.
Wie es sich für ein dreifarbige Samtpfote gehört, zeichnet sich C4 durch ihre Willensstärke und Intelligenz aus.
Bei der Begegnung mit neuen Menschen ist sie erstmal zurückhaltend und braucht etwas Zeit zum Auftauen. Ist das Eis dann aber gebrochen, wird aus C4 eine echt coole Partnerin fürs Leben.
Im neuen Zuhause sollte es bereits Artgenossen geben, denn Einzelhaltung können wir uns für C4 nicht vorstellen.
C4 wohnt auf unserer Pflegestelle in 91257 Pegnitz. Ein Kennlerntermin kann jederzeit unter Tel. 0175-917 87 96 vereinbart werden.
🐾 Unser Fräulein – neugierig, eigenständig und ganz besonders
Fräulein, etwa 1,5 Jahre alt, kommt aus Forchheim und ist eine sehr neugierige und aufmerksame Katze. Sie interessiert sich für alles, was um sie herum passiert, und erkundet ihre Umgebung mit großer Freude.
Menschen gehören allerdings nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Sie möchte selbst entscheiden, wann und ob Nähe zugelassen wird. Angreifen würde sie nicht, solange man sie zu nichts zwingt. Wer ihre Grenzen respektiert und ihr die nötige Zeit gibt, kann mit ihr eine ganz besondere Beziehung aufbauen.
Ein Zuhause als klassische Schmuse- oder Streichelkatze sucht Fräulein definitiv nicht. Dafür könnte sie sich wunderbar auf einem Pferdehof, Bauernhof oder einem anderen ländlichen Zuhause eignen, wo sie ihren eigenen Weg gehen und vielleicht auch ihrer Leidenschaft fürs Mäusefangen nachgehen darf. 🐭
Aber auch Menschen mit viel Geduld, Zeit und Verständnis für eine unabhängige Katze kommen für Fräulein infrage. Wer keine Schmusekatze erwartet, sondern bereit ist, Vertrauen ganz langsam wachsen zu lassen, könnte in Fräulein eine wunderbare Gefährtin finden.
Gesucht wird ein Zuhause, in dem sie sein darf, wie sie ist – frei, eigenständig und ohne Druck.
Tippers ist ein eher vorsichtiger Kater, der seinen Menschen nicht sofort entgegenkommt.
Er braucht Zeit, um Vertrauen aufzubauen, und möchte selbst entscheiden, wann er Nähe zulässt. Dabei hat er bereits große Fortschritte gemacht und ist längst nicht mehr so zurückgezogen wie zu Beginn.
Inzwischen traut er sich mit Pflegekater Shanti und seinem Menschen ins Wohnzimmer, bleibt dort entspannt liegen und hat sogar schon angefangen, mit der Angel zu spielen. 🥰
Tippers braucht Menschen mit Geduld und Verständnis, die ihm die nötige Zeit geben und keine Erwartungen an ihn stellen. Wer ihm diese Chance gibt, wird erleben, wie er Schritt für Schritt auftaut.
Anfragen für Tippers nehmen wir gerne unter Tel. 0175-917 87 96 entgegen.
Drei verwaiste Waschbärenbabys in Not 🦝🦝🦝 – hätten wir etwa Hilfe verweigern sollen? Einmal in menschlicher Obhut, greift definitiv das Tierschutzgesetz – die Tiere dürfen nicht mehr getötet werden.
https://www.facebook.com/share/r/1Berj71jDF/
Mehrere Wochen lang stellte sich unsere Pflegestelle dem Abenteuer „Waschbärenaufzucht“.
Drei kleine Babys mit fast menschlichen Zügen dominierten seit Anfang Juni den Tagesablauf. Fläschchengeben, Spielen, Toben und Kuscheln – was war das für ein großartiges Erlebnis, diese Panzerknackerbande beim Großwerden zu beobachten.
Umso schwieriger war es, Unterstützung bei der Unterbringung zu finden. Unzählige Telefonate wurden geführt, geausoviele Emails getippt – jedoch immer mit derselben Antwort: keine Aufnahme möglich.
Durch unsere Mitgliedschaft im Dachverband des DTB durften wir auf die großartige Hilfestellung der Auffangstation für Reptilien, München e.V. zurückgreifen.
Heute konnten unsere drei liebgewonnenen Freunde schließlich in die Obhut von höchsterfahrenen Fachleuten ziehen.
Wir danken an dieser Stelle Thomas Türbl für die unkomplizierte und kameradschaftliche Abwicklung bei der Aufnahme der Bärchen.